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(...) da gaben sich auf der Bühne Parajubu, Havanna Heat Club und
Blackmail als Headliner die Klinke in die Hand, wobei ich nur sagen
kann: man kann sie wohl schwer unterscheiden (...) Morty Addams /
moviebeta 12/08 "Dynamik und Groove steht bei der Aachener Band Parajubu
im Vordergrund.(...) Keine einfache Kost, aber eigenständig und
interessant. Gut!" Gitarre & Bass 05/2006 "Parajubu präsentieren (...)
sehr guten, soliden Rock, der durchaus nach mehr verlangt. Für jeder
Kenner und Liebhaber guter Rockmusik ein Reinhör-Muss." Whiskey-Soda
2/2006. "einfach nur ein misslungener Versuch, durch schockige
Provokation aufzufallen." Dr. Thomas Feist / CrossOver „parajubu machen
rockmusik, aber sie sind ebenso straight edge, hardcore, metal wie funk
oder gar firm im reggae- toasting“. R. Mariaux im Klenkes 4/2005
"Avantgardistischen, verschrobenen Rock ohne Genregrenzen und
kommerzielles Kalkül spielt in Zeiten knapper Band- und Privatkassen
kaum noch jemand (...) Rock, Metal,Funk, Ska, Jazz und Psychedelic
zerlaufen zu einem faszinierenden Sound-Cocktail (...) von Freaks für
Freaks." Michael Rensen / RockHard "Und jetzt der Musikgewordene
Presslufthammer: (...) 18/20" Milan Werner / Popcultures .....“Als
Parajubu dann schließlich loslegen, sind kaum mehr Leute da. Sie spielen
einen groovigen Aufguss aus allem, was mal hip war (oder noch ist). Die
Chili Peppers fallen mir ein. Ich find’s gähnend langweilig und gehe
nach Hause. Ist eh schon viel zu spät.“ Timo Klein, mubu Januar 2003
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